
Hersteller: Firma Fritz Seeger GmbH
System: Gäu, auf 2 LKW
Wir haben 3 Anlagen im Einsatz: 2 Rotoren mit 95 cm Durchmesser
1 Rotor
mit 85 cm Durchmesser
1. Eine frühzeitige Anmeldung von Entrindungsmengen erleichtert die Planung.
2. Eine gute Arbeitseinweisung der Mannschaft
mit Arbeitsauftrag, Karte und Vorzeigen
des Holzes, sorgt für einen reibungslosen
Entrindungseinsatz.
3. Ideal sind Entrindungsmengen ab 500 fm je
Einsatzforstamt und 100 fm je
4. Unsere Entrindungsmaschinen werden mit biologisch schnell abbaubaren
betrieben.
5. Das zu entrindente Holz kann von der rechten
und der linken Seite aufgenommen
wird dünnörtig in die Maschine eingeführt und nach der Entrindung
6. Der Arbeitsplatz der Entrindungsmaschine muß auf einer Länge von nahezu 50 m
und der Polterplatz von überhängenden Ästen bis zu einer Höhe von
7. Der Rindenauswurf ist auf beiden Seiten
möglich.
8. Eine rindenebene Entastung sollte
eingehalten werden. Bei Aststummeln besteht die
der unsauberen Entrindung und Holzbeschädigung.
9. Die Mindestmasse eines Einzelpolters, sollte 30 fm nicht unterschreiten.
10. Die Tagesleistung beträgt je nach Holzstärke 500-800 fm.
11. Da unsere Maschinen keinerlei Übergewichte, Überbreiten und Überlängen haben,
die Gefahr der Wald- und Wegbeschädigung nicht.
12. Aufträge werden in der Regel innerhalb von 14 Tagen erledigt.
13. Auf unseren 95´er Rotoren stehen geeichte Rundholzvermessungsanlagen
"Ecoronder 4000" für Sie bereit.
14. Für die Vermessung
benötigen wir eine genaue Bezeichnung der Polter: Einsatzforstamt,
Einsatzrevier, Waldbesitzer, Holzlistennummer, Losnummer.
15. Weiterhin sollte eine farbliche Kennzeichnung der Güte
auf der Stirnseite des Stammes erfolgen.